aus.kunft - Abstraktion, Drogen und Kokoschka

Ausgestellt

Abstraktion, Alchemismus und eigene Wahrheiten stehen im Mittelpunkt der Ausstellung von Jan Koch, Dannielle Tegeder, Tillman Kaiser und Klaus-Martin Treder in der Berliner Galerie Jette Rudolph, die am Freitag eröffnet wurde. artinfo24.com

Kokoschka: Die Kulturtipps der Deutschen Welle empfehlen neben drei Oskar Kokoschka-Ausstellungen in Wien und Linz den Besuch im neueröffneten Kopenhagener Arken-Museum sowie der Petersdom-Fotoausstellung im Palazzo Braschi in Rom und der vielfältigen Alexandre Charpentier-Ausstellung im Pariser Orsay. Deutsche Welle

Peter Doig: Talgige Nackte, ölige Indifferenz und gauginhafte Entdeckerromantik entdeckt Julia Grosse auf der Tate-Übersichtsschau zum Trinidader Superstar Peter Doig. taz

Mark Rothko: Dichte und Leitlinien gibt es auf der Münchener Mark Rothko-Ausstellung, die, wenn man Oliver Herwigs Prognose folgt, möglicherweise die letzte große Ausstellung des unbezahlbar und unversicherbar gewordenen Künstlers sein könnte. Frankfurter Rundschau

Versteinerungen: Aufpassen, dass man selbst nicht versteinert vor den Köpfen und Halbfiguren des Schweizer Bildhauers Hans Josephsohn, muss man nach Meinung von Michael Grus. Zu sehen gibt es die faltendurchzogenen Figuren im Frankfurter Museum für Moderne Kunst. Frankfurter Rundschau

Verkauft

Leistungsschau NRW: Laut Redemanuskript wird NRW-Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff (CDU) die mutige Entscheidung, auf der Großen Kunstausstellung des Landes nur noch 150 statt 300 Künstler zu zeigen. Die Künstler sind anderer Meinung. Aachener Zeitung

Art Rotterdam: Düsteres, Abgründiges und Morbides findet Swantje Karich auf der Art Rotterdam. Aber ansonsten ist die Stimmung klasse. faz

Vermischt

Felszeichnungen: Elefanten, Giraffen, Nashörner und Rinder zeigen die 10000 Jahre alten Felszeichnungen in Libyen, um deren Erhalt sich der Solothurner Künstler Jörg Mollet und der Tessiner Archäologe Ernesto Oeschger kümmern. espace.ch

Drogen: Unter dem Motto “Kunst statt Sucht” zeigt das Frankfurter Haus am Dom Farbradierungen von Drogenabhängigen, die von Norbert Cloß und Alfred Becherer-Dietz angeleitet wurden. Frankfurt-Live

Zitiert

Patti Smith: Ich bin keine Prominente, ich bin eine Arbeiterin, eine Mutter, und ich zeige gerne, dass auch ich eine Mutter und einen Vater hatte, dass ich Kinder habe, dass es mir mal gut und mal schlecht geht, dass ich den Toten Blumen bringe. Stern

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